Epilepsie in der Kleintierpraxis – ein unlösbares Problem?

Epileptische Anfälle und Epilepsie stellen eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar. Es ist davon auszugehen, dass je nach Region in etwa 0,5 bis 1% der in der Kleintierpraxis vorgestellten Hunden an Epilepsie unbekannter Ursache erkrankt sind. Das bedeutet, auf 200 Hunde kommen in etwa 1-2 Patienten. Hinzu gesellen sich weitere Patienten, denen eine Ursache zugrunde liegt.

Man spricht von Epilepsie, wenn mindestens zwei oder mehr epileptische Anfälle, ohne einen bestimmten Auslöser, mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 24 Stunden aufgetreten sind. Unterschieden wird mithilfe

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