"Rund um den Otto"
von Janine Inoks und Köbes + Pepper

Früher wurde hier Braunkohle gefördert - seit 1977 ist das rekultivierte Gebiet um dem Otto-Maigler-See ein Paradies für Mensch und Hund.

Routenbeschreibung

Ein paar Fahrminuten von Köln entfernt liegt der Hürther Otto-Maigler-See. Am Ende der Straße Zur Gotteshülfe liegt ein gebührenpflichtiger Parkplatz, der praktischer Start und Endpunkt ist. Kurz vorher steht noch ein Hundetütenspender und direkt am Parkplatz geht’s los. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man gut hierher: Direkt am Parkplatz ist eine Haltestelle vom Bus 711

Für die Hunde von Janine Inoks eröffnet sich eine ideale Abenteuerrunde. Zwei Wege laufen um den See, dessen Areal unter Landschaftsschutz steht. Der See wurde 1977 in einem ausgekohlten Tagebaurestloch des Braunkohlegrubenfeldes Gotteshülfe angelegt und hat bis heute eine ausgezeichnete Wasserqualität mit vielen Fischen: Karpfen, Hechten, Barschen, Schleien und Weißfischen.

Der obere Weg geht durchs Grüne und bietet Unterholz, Wald und Wiesen zum durchschnüffeln, immer mal wieder kann man abbiegen und eine Weile auf dem unteren Weg in Seenähe laufen. Da eröffnen sich dann kleine Buchten, die dazu einladen, Bällchen ins kühle Nass zu werfen oder gemeinsam schwimmen zu gehen. An der Nordwestseite des Ufers ist ein Badesandstrand angelegt, der im Sommer sehr beliebt ist und dementsprechend voll werden kann. Hier sind Hunde nicht erlaubt. Die Seeterrasse hat 160 Sitzplätze, ist auch ohne das Strandbad zugänglich und hier dürfen die Vierbeiner mitgebracht werden. In der Badesaison kann man hier nach der Hunderunde gemütlich mit Blick auf den See frühstücken.