Handbuch zur Mensch-Tier-Bindung
Zoetis, FECAVA und FVE haben beim zweiten Gipfeltreffen der Interessenvertreter:innen für Haustiere in Brüssel das „Handbuch zur Mensch-Tier-Bindung: Best Practices zur Förderung globaler Initiativen und Strategien zum Wohle der Gesundheit von Mensch und Tier“ vorgestellt. Das Handbuch liefert Beispiele aus der Praxis, um Entscheidungsträger:innen bei der Gestaltung von Richtlinien zu unterstützen, die positive Beziehungen zu Haustieren fördern und das Bewusstsein von Interessengruppen und Unternehmen für Maßnahmen des privaten Sektors zur Verbesserung des Wohlbefindens von Menschen und ihren Haustieren schärfen.
Aufbauend auf den jüngsten Bemühungen des Unternehmens, die Mensch-Tier-Bindung in den Vordergrund zu rücken, beleuchtet das Handbuch zur Mensch-Tier-Bindung wichtige Themen und umsetzbare Erkenntnisse:
- Beseitigung von Hindernissen für die Haustierhaltung: Bewältigung von Herausforderungen im Zusammenhang mit Wohnungspolitik, Reisen und Zugang zu öffentlichen Räumen, um sicherzustellen, dass Haustiere vollständig in das tägliche Leben integriert sind.
- Unterstützung der Veterinärdienste: Stärkung der Unterstützung für Tierärzt:innen, Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung von Haustieren und Förderung von Innovationen in der Veterinärmedizin.
- Förderung von One Health-Initiativen: Eintreten für eine Politik, die den Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt berücksichtigt und gleichzeitig Haustiere in Katastrophenschutzpläne und Strategien zur öffentlichen Gesundheit integriert.
Das Handbuch zur Mensch-Tier-Bindung ist ein umfassender Leitfaden mit Best Practices aus aller Welt, der die Vorteile dieser Bindung unterstreicht. Es werden erfolgreiche Initiativen untersucht, die die universellen Vorteile der Pflege dieser einzigartigen Beziehung veranschaulichen, und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit den Schwierigkeiten umzugehen, mit denen Haustierbesitzer:innen konfrontiert werden können. Das Handbuch bietet praktikable Lösungen für diese Herausforderungen und liefert praktische Strategien zur Verbesserung des Wohlbefindens von Haustieren und ihren Besitzer:innen.
„95 % der Haustierbesitzer:innen geben an, dass Haustiere zur Familie gehören [1], und zahlreiche Studien [2] unterstreichen die Vorteile der Haustierhaltung. Damit hat die Wissenschaft bewiesen, dass die Mensch-Tier-Bindung eine starke Kraft zur Verbesserung des Wohlbefindens von Mensch und Tier darstellt“, sagte Jeannette Ferran Astorga, EVP, Corporate Affairs, Zoetis. „Mit der Einführung von „Handbuch zur Mensch-Tier-Bindung“ wollen wir weltweit Maßnahmen zur Stärkung dieser Bindung vorantreiben. Wir möchten sicherstellen, dass Veterinärmediziner über die notwendigen Ressourcen verfügen, die Haustierpflege zugänglich bleibt und die Gemeinschaften tierfreundlicher werden. Durch Zusammenarbeit können wir eine Umgebung schaffen, in der Haustiere die bestmögliche Pflege erhalten und ihren Besitzer:innen im Gegenzug Trost, Gesellschaft und unzählige Vorteile bieten.“
Die Teilnehmer:innen des zweiten Gipfeltreffens der Interessenvertreter:innen für Haustiere betonten die Notwendigkeit einer stärkeren politischen Anerkennung der Mensch-Tier-Bindung als wesentliches Element der körperlichen und geistigen Gesundheit von Mensch und Tier. Trotz weltweiter Fortschritte bei der haustierfreundlichen Gesetzgebung mangelt es der EU derzeit an Strategien oder Initiativen, die die gesundheitlichen und wohltuenden Vorteile der Mensch-Tier-Bindung fördern. Die Interessenvertreter:innen sprachen sich für eine Stärkung der Rolle des Veterinärberufs aus und betonten die Bedeutung der Mensch-Tier-Bindung im Rahmen von One Health. Hierzu gehört seine entscheidende Rolle bei der weltweiten Katastrophenhilfe und die Unterstützung haustierfreundlicher Umgebungen auf der ganzen Welt. In den Diskussionen wurden die vielfältigen Vorteile der Mensch-Tier-Bindung hervorgehoben und umfassende Strategien gefordert, um diese Erkenntnisse in die öffentliche Gesundheitspolitik und die tierärztliche Praxis weltweit zu integrieren.
Mit diesem Handbuch, das zeigt, wie haustierfreundliche Richtlinien das Leben von Mensch und Tier zum Besseren verändern können, verpflichten sich Zoetis, FECAVA und FVE, für Richtlinien einzutreten, die diese zeitlose Bindung ehren, und rufen andere dazu auf, sich der Partnerschaft anzuschließen. Gemeinsam werden sie daran arbeiten, eine Zukunft zu schaffen, in der die Mensch-Tier-Bindung als transformatives Element für die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere anerkannt wird, und diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Indem Zoetis und seine Partner diese Bindung heute anerkennen und fördern, ebnen sie den Weg für eine mitfühlendere Welt von morgen.
„FECAVA ist sich bewusst, dass die Bedeutung von Gesprächsanfängen wie der Mensch-Tier-Bindung nicht unterschätzt werden kann. Diese Themen werden die Grundlage für Gespräche über zukünftige Forschung, Richtlinien und sogar Vorschriften bilden“, sagte Danny Holmes, Präsident von FECAVA. „Wir werden die Bereitstellung klinischer Dienste zunehmend aus dieser Perspektive betrachten.“
„Alle Haustiere haben ein Recht auf die tierärztliche Versorgung, die sie brauchen“, sagte Nancy de Briyne, Geschäftsführerin der FVE. „Der Abbau von Barrieren bei der Inanspruchnahme tierärztlicher Leistungen stärkt nicht nur den Tierschutz, sondern die Gesellschaft als Ganzes. Tierärzt:innen spielen eine Schlüsselrolle dabei, allen Menschen den Zugang zur medizinischen Versorgung zu ermöglichen und die Mensch-Tier-Bindung auf allen Ebenen zu stärken. Ich möchte jeden dazu ermutigen, dieses fantastische Handbuch zu lesen.“