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Ventrikuläre Extrasystolen beim Hund: Fallbeispiel einer jungen Labradorhündin

Angelina Sindram und Dr. Felix Lehner, Oberhaching. 

Herzrhythmusstörungen sind in der Tiermedizin ein häufiges Phänomen mit einer enormen Bandbreite an Ursachen. Sie reichen von genetischen Veranlagungen, wie man sie typischerweise bei Dobermännern (DCM) oder Boxern (ARVC) findet, bis hin zur Myokarditis, Elektrolytverschiebungen oder auch Herzerkrankungen wie Subaortenstenosen beim Hund und Hypertropher Kardiomyopathie (HCM) der Katze. Um Arrhythmien systematisch zu erfassen, kategorisiert man sie nach ihrem Ursprung (Vorhof oder Kammer), der Art der Störung (Bildung oder Leitung des Impulses

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