"Der Bois de Bologne von Köln"
von Martin Waitz und Phoebe

Der FOBO wird von den Kölnern geliebt und geschätzt. Hundehalter genießem den Friedenswald mit seinen riesigen Wiesenflächen, Rundwegen und vielen kleinen Verbindungswegen. Die riesige Sandmulde ist jedoch für die Kinder der Domstadt reserviert.

Routenbeschreibung

Der "FOBO", wie der Forstbotanische Garten von den Kölnern liebevoll genannt wird, enstand in den 1960er Jahren, als auf einer Ackerfläche Bäume, Sträucher und Stauden aus vielen Teilen der Welt gepflanzt wurden. Im abgesperrten Bereich, der mit Hunden leider nicht betreten werden darf, können Azaleenfelder, eine Pflingstrosenwiese, ein Bambusgarten, eine Heidelandschaft und jede Menge Pfauen betrachtet werden. Auf dem Rundwanderweg um die ca. eineinhalb Hektar große Waldfläche können Riesenmammutbaum, Gelbkiefer, Flusszeder und Coloradotanne entdeckt und bewundert werden. Im Süden schließt sich der in den 80er Jahren angelegte, 20 Hektar große Friedenswald an, in dem Bäume und Sträucher aus allen Staaten, zu denen die Bundesrepublik damals diplomatische Beziehungen pflegte, gepflanzt wurden.